Dienstag, 17. September 2013

Geschenkidee No.1 - Serviteur de table

In loser Folge werde ich in der nächsten Zeit Präsentideen in meinem Blog vorstellen. Innovative, geschmackvolle (im wahrsten Sinne des Wortes :-)) Neuheiten, die mich neugierig gemacht oder begeistert haben oder sogar ein Gefühl von „ das wäre etwas für mich“ ausgelöst haben.:-)
Man möchte es nicht wahr haben, aber in 14 Wochen ist tatsächlich schon wieder Weihnachten. Da ist es sicher nicht die schlechteste Idee, schon einmal eine Liste mit Geschenkideen für die Liebsten und Freunde zu erstellen, auf die man rechtzeitig zurückgreifen kann.



Heute starte ich mit einem wunderschönen Duo aus Frankreich. Im unter Feinschmeckern äußerst angesagten Château d’Estoublon hat man ein „Serviteur de table“ kreiert und das seht ihr auf dem folgenden Bild.




Genau wie die Oliven gehören Trüffel zur französischen Küche und zur 200 Hektar großen Domaine Estoublon dazu. In zwei edlen 50 ml Flacons sind ein Olivenöl nativ extra, monovaritée, sowie ein Olivenöl mit edlem Trüffelaroma von schwarzen Trüffeln als Set in einer chicen Kartonage verpackt.

Ein sortenreines Olivenöl aus dem Château d’Estoublon begeistert ganz sicher jeden Hobbykoch und das Trüffelöl verfeinert, in leichter Handhabung, Pasta-Gerichte, Pürees und Risotti aufs Feinste.



Ob nun als Geschenk oder als auffallender Blickfang für den eigenen Tisch – dieses Duo adelt jede Festtagstafel, erinnert es in der Form doch stark an Coco Chanel und ihre edlen Parfumflacons.


Der Preis von 29,00€/Set für 2 x 50 ml kann sich ebenfalls sehen lassen. Erhältlich ist das Set bei Käfer in München und im KaDeWe in Berlin.


Schnell noch ein Zitat von Coco Chanel: 
Lebenskunst ist die Kunst des richtigen Weglassens!

#chateaudestoublon#
#serviteurdetable#
#trüffelöl#

Montag, 16. September 2013

Lieblingsprodukt No. 7 - Currymischung ANAPURNA von Ingo Holland



Das Curry nicht gleich Curry ist, stimmt in mehrfacher Hinsicht. Denn in Indien bezeichnet man damit das komplette Gericht, aber bei uns ist damit nur das Currypulver gemeint - eine Gewürzmischung mit typisch gelber Farbe.

Die Zutaten dieser Mischung sind nicht genau festgelegt, denn es gibt zahllose Rezepte, die unterschiedlichsten Schärfegrade und auch regionale Besonderheiten in der Zusammenstellung. Es können von 6 (nie weniger) bis 20 verschiedene Zutaten in einer Currymischung enthalten sein.
Alle Geschmacksrichtungen von süß, sauer, herb und scharf sollten in einem ausgewogenen Verhältnis in einer Mischung vertreten sein.
Die Farbe einer Currymischung sagt nichts über die Qualität aus. Ist sie sehr gelb heißt es z.B. nur, dass viel Kurkuma enthalten ist und der Geschmack nicht so viele Facetten hat. Denn Kurkuma hat ein sehr kräftiges Aroma und die Geschmacksrichtung geht bei hohem Anteil gern in die bittere Richtung.

Inzwischen gibt es auch eine farbliche Vielfalt bei Currymischungen und wir finden grüne -, rote - und purplefarbene in der Feinschmeckerküche. Eine dieser Mischungen ist besonders harmonisch und hat einen Stammplatz in meinem "Gewürzregal".

Es handelt sich um mein Lieblingsprodukt No. 7 und somit um die Currymischung Anapurna von Ingo Holland.
Lieblingsprodukt No.7 in Originalaufmachung :-)

Das Rezept für diese Mischung stammt aus der nepalesischen Himalaya-Region Anapurna, deshalb auch der gleichlautende Name dieses Curry-Klassikers. Dieses " Pulver" hat ganz besondere Qualitäten und eine exquisite harmonische Schärfe. Es ist nur mittelscharf und hat einen kräftigen Knoblauchanteil. Ansonsten enthält es unter anderem Bockshornkleesaat, Kurkuma, Korianderkörner, Fenchelsaat, Chilis, Ingwer, braune Senfsaat, schwarzer Pfeffer, Galgant, Kardamomsaat, Macis und Zimtblüten.
Eine weitere Besonderheit dieser Mischung : Alle Zutaten werden geröstet bevor man sie mahlt.

Diese Currymischung ist perfekt für sämtliche Currysaucen, Geflügelgerichte, Lamm und besonders lecker für Geflügelsalate und Linsengerichte.

Ganz köstlich und fix zubereitet sind geröstete Mandeln Anapurna als Snack und das macht man wie folgt:

Mandeln Anapurna



Dazu benötigt man: 

200 Gramm ungeschälte Mandeln
3 Esslöffel braunen Zucker
1 Esslöffel Sojasauce
1 Esslöffel Olivenöl
1 Teelöffel Anapurna Curry
3 Esslöffel Zucker 

Den Backofen auf 180°C vorheizen. 

Die Mandeln in eine Auflaufform geben. Aus den aufgeführten Zutaten (außer die 3 Esslöffel Zucker!!) eine Marinade rühren . Diese über die Nüsse in der Auflaufform verteilen und alles gut miteinander verrühren.

Die Form in den vorgeheizten Ofen geben und die Nüsse ca. 20 Minuten backen. 
Die heißen Nüsse in eine flache Schale mit dem Zucker geben ( ganz nach Geschmack noch etwas Curry hinzufügen und mit dem Zucker mischen) und mit dem Zucker verrühren. Es bildet sich so eine Zuckerkruste um die Nüsse. Auskühlen lassen und genießen. Ein Glas Riesling passt perfekt dazu :-)



#anapurnacurry#
#ingohollandgewuerze#
#mandelnanapurna#

Freitag, 13. September 2013

Kräuterstrauss als Wochenendgruß

In der Enge unseres heimatlichen Gartens, kann es mehr Verborgenes geben, als hinter der Chinesischen Mauer.
(Antoine de Saint-Exupery)

Dieser essbare und wunderbar duftende Strauss soll allen das bevorstehende Wochenende verschönern. Jetzt beginnt wieder die Zeit von Ente & Co.,Tee & Plätzchen, Sofa & Buch,und........Regenschirm & Gummistiefel :-)

Bis Montag in herbstlicher Frische.......


Eingelegte Zitronen - Allroundtalent für Genießer

Eingelegte Zitronen alias Salzzitronen


Eine typische marokkanische Spezialität, die man im Handumdrehen selbst herstellen kann und die sich auch wunderbar als Mitbringsel oder kleines Geschenk eignet.
Sie verleihen Gerichten eine fantastisch pikante und frische Note. Im Nu entdeckt man die Zauberkraft dieser Zutat und möchte sie nach dem ersten Ausprobieren nicht mehr missen. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt – experimentiere einfach damit. Es gibt unglaublich viele Verwendungsmöglichkeiten. Fein gehackt kann man die Zitronen für Reisgerichte, Salatdressings, Eintöpfe oder Tajines verwenden. Oder man streut sie über gebratenen Fisch – einfach köstlich. Ebenfalls sehr lecker: mit Oliven, Feta und Salzzitrone gefüllte und mit Schinken umwickelte gebratene Hühnerbrust. Ein Flammkuchen mit Meerrettich-Schmand bestreichen, mit Rauchlachsstreifen, kleinen Salzzitronenwürfelchen und  Dillspitzen belegen und kurz abbacken – schmeckt zum Niederknien :-)


Salz benötigt euer Gericht nicht mehr, da die Zitronen genug enthalten!

Ein Vorrat sollte immer im Hause sein. Die Zitronen ziehen einen Monat und dann kann man sie ewig verwenden. Angebrochene Gläser stelle ich allerdings immer in den Kühlschrank.


Zutaten:
10 unbehandelte Zitronen mit dünner!!!! Schale
200 Gramm grobes Meersalz
3 frische Lorbeerblätter
10 schwarze Pfefferkörner
2 Nelken
1 Zimtstange ( klein)
Zubereitung:
Ein sehr sauberes Einmachglas (Inhalt 1 Liter), am besten sterilisieren. Dazu den Backofen auf 100°C vorheizen und das Glas mit dem Deckel (ohne Gummiring! :-)) hineinstellen. Den Gummiring kurz mit kochendem Wasser übergießen. Das Glas mit Deckel nach 20 Minuten aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen. Danach nicht mehr ins Glas greifen oder den Innenrand berühren.
Nun zur eigentlichen Zubereitung:


4 Zitronen auspressen, den Saft auffangen und beiseite stellen. Die restlichen 6 Zitronen an einem Ende kreuzweise einschneiden. Die Schnitte sollten ziemlich tief sein, allerdings dürfen die Früchte nicht auseinander fallen. Jedes Zitronenviertel aufklappen und mit 1 Teelöffel Meersalz füllen. Vorsichtig die Früchte wieder in Form bringen und im Einmachglas schichten. Das restliche Salz, Lorbeerblätter, Pfefferkörner, Nelken und Zimtstange und den Zitronensaft hinzufügen und mit abgekochtem Wasser auffüllen. Das Glas luftdicht verschließen und die Zitronen an einem kühlen, lichtgeschützten Platz ruhen lassen. Im Abstand von ein paar Tagen vorsichtig schütteln, damit sich das Salz gut verteilt.
Nach 4 Wochen sind die Salzzitronen fertig – und halten, wie gesagt, normalerweise ewig. Allerdings sind sie bei mir meistens schon nach 14 Tagen  verbraucht und ich muss rechtzeitig für Nachschub sorgen...... 






#eingelegtezitronen#
#salzzitronen#
#confitcitron#

Donnerstag, 12. September 2013

OLIVENÖL - das grüne Gold !



Kernfragen, die man sich immer wieder stellt, habe ich heute zum Thema gemacht.

Wie viele Olivenöle benötige ich in der Küche und welche?

Olivenöl schmeckt nicht nur delikat, sondern ist auch durch seinen Cholesterin-Aufbau das gesündeste aller Fette. Aus diesem Grunde sollte man so viel wie möglich mit Olivenöl extra nativ in der Küche arbeiten.
Meiner Meinung reichen, bei dem facettenreichen Geschmacksspektrum der vielen Olivenöle, drei verschiedene Öle: ein süßlich-mildes, ein kräftiges und ein intensiv-fruchtiges.
Ich verwende sie wie folgt: (natürlich sind das nur Vorschläge und reine Geschmackssache)



Das süßlich-milde Olivenöl hat keine Bittertöne und kommt z. B. aus Norditalien (Ligurien, Gardasee, Nordspanien (Großraum Barcelona, Katalonien), Griechenland und aus Frankreich (Provence).
Es eignet sich vorzüglich für  Salate und Marinaden sowie für Desserts, Gebäck und Kuchen und Speisen, die selbst einen eher dezenten Geschmack haben wie Ricotta, Mascarpone und frischer Ziegenkäse (z.B. Picandou).

Das kräftige Olivenöl nehme ich für Gegrilltes und Geschmortes (Geflügel, Rindfleisch, Kaninchen, deftige Eintöpfe und Gemüsegerichte. Viel Eigengeschmack, ein markanter Bitterton und ein pikanter pfeffriger Abgang geben den Gerichten eine besonders pikante Note. Öle aus der Toskana, Apulien, Umbrien = Italien wie auch alternativ ein südspanisches Olivenöl, aus Picual Oliven hergestellt, kommen infrage.



Das intensiv-fruchtige Olivenöl, mit einer eleganten Note, eignet sich perfekt für Fischgerichte und Krustentiere gegrillt, gebraten oder nach dem Kochvorgang vor dem Servieren noch ein wenig aromatisiert. So ein Öl kommt z. B. aus Sizilien aber auch aus der  Toskana und von der Insel Mallorca und schmeckt immer ein wenig nach Urlaub.:-).



#olivenoel#
#oliven#
#dasbesteolivenoel#

XAVIER DAVID - Genuss par exellence!!!!!!

Xavier David? 

Wer ist denn das? Wer bei dem Namen an einen neuen Designer denkt ist, gelinde gesagt, auf dem Holzweg. Frankreich ist schon eine heiße Spur–nachfolgend löse ich das Rätsel um Xavier David.

Xavier David ist eine unter diesem Namen zusammengefasste Gourmet-Kollektion aus Frankreich mit einem außerordentlich hohen Qualitätsanspruch an das einzelne Produkt. Ein absolutes MUSS ist eine traditionelle und handwerkliche Herstellung, eine außergewöhnliche Qualität sowie ein herausragender Geschmack des einzelnen Produkts. Jedes Produkt in der Kollektion erzählt eine, zum Teil sehr spannende, Geschichte aus Frankreich.



Wie z. B. die Honigsorten, die sämtlich aus ausgesuchten Gebieten in Frankreich stammen und dort von Wanderimkern in den wilden und ursprünglichen Gegenden des Languedoc Rousillon geerntet werden. Und diese Liebe zum Produkt schmeckt man!




Ob nun ein Frühjahrshonig (Akazie, Baumheide oder Rosmarin) oder aber ein Sommerhonig (Berg-, Kastanien-, Linden-, Cevennen-, Lavendel-, Garrique- oder Honig aus der Petite Camargue) – jede einzelne Sorte ist ein besonderes Geschmackserlebnis.

Die gesamte Kollektion umfasst Konfitüren, Würste, Käse, Oliven und Olivenöl, Nudeln, Gewürze, Kaffee und Tee – ein Spiegelbild aus Tradition und Geschmack „made in France“.
Zwei weitere Beispiele aus dem Sortiment, die Appetit auf diese köstlichen Produkte machen.
Die Lucques Royale Oliven, auch „ grüne Diamanten“ in Frankreich genannt.


Sie stammen aus der Genossenschaft Oulibo im Departement Aude, der Heimat  der Olivensorte Lucques de Bize. Diese fleischige, zarte und doch bissfeste, hellgrüne  Olive ist geschmacklich unübertroffen und wächst nur in dieser Gegend.
Dezent im Geschmack, angenehm voll aromatisch (ganz leicht nach Haselnuss) ist diese Olivensorte größer als die sonst am Mittelmeer angebaute Sorte Picholine.Nach dem Probieren möchtet ihr wahrscheinlich nie wieder eine andere Olive essen wollen:-)!!!!!

Oder aber die unwiderstehlichen Schokoladentrüffel  „Truffes de Xavier David“
Für jeden Chocoholic ist eine passende Sorte dabei. Trüffel mit dunkler Schokolade, Trüffel mit Milchschokolade und Trüffel mit Fleur de Sel Karamell – jede Sorte für sich ist eine Sünde wert.

Hergestellt werden die Trüffel in der Chocolaterie Royale d’Orleans für Xavier David, der ältesten Chocolaterie Frankreichs. Nach traditionellen Rezepten, sicherlich unter Verwendung  streng gehüteter Rezeptgeheimnisse, entstehen diese himmlischen Genüsse unter Verwendung bester Zutaten (Crème fraiche,  Rohmilchbutter aus Isigny und edelster Kakaosorten sowie Fleur de Sel von der  Ile de Ré).
Jeder einzelne Schokoladentrüffel ist ein kleiner Geschmackstresor und der Geschmack bleibt traumhaft lange in Erinnerung.
Ich konnte die Produkte erstmals vor drei Jahren testen und war begeistert vom Geschmack, der Geschichte und Tradition der einzelnen Produkte und dem hohen Qualitätsanspruch der Produktlinie „Xavier David“.
In der Zwischenzeit hat sich die Marke unter Gourmets  sehr erfolgreich etabliert und ist ein perfektes Aushängeschild für französische Tradition. Produkte der Linie sind  in vielen gut sortierten Feinkostgeschäften erhältlich. Gern nenne ich euch auf Wunsch Adressen.





Zitat des Tages:
„Man muss dem Körper Gutes tun, damit die Seele Lust hat, darin zu wohnen!“Winston Churchill

#xavierdavid#

Fregola sarda tostata - Pastagruß aus Sardinien




Die Fregola sarda ist eine außergewöhnliche und sehr charakteristische Nudelspezialität aus Sardinien.Hergestellt aus bestem Hartweizengrieß, Wasser und einem Röstvorgang im Ofen. Der Hartweizengrieß wird vor der Verarbeitung leicht angeröstet, was den Nudeln einen ganz eigenen und besonderen Geschmack und eine bräunliche Farbe gibt.
Im Urlaub auf Sardinien habe ich diese Pasta das erste Mal probiert, als Beilage zu frisch gegrilltem Fisch - köstlich! Einige Pakete als Urlaubserinnerung mit nach Hause genommen und festgestellt, wie vielseitig diese kleinen Kügelchen sind. Sie quellen beim Kochvorgang ( 8 - 10 Min.) auf die 3-4-fache Größe. Sie eignen sich hervorragend als Beilage zu Fischgerichten (Tintenfrisch, Bottarga, Mies- und Venusmuschelgerichte, als Nudelsalat der besonderen Art und natürlich auch als Einlage bei allen mediterran angehauchten Suppen.







Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. 

Bei den derzeit hochsommerlichen Temperaturen ist folgendes Salatrezept genau das richtige um diese Köstlichkeit aus Sardinien einmal auszuprobieren. 

Sardischer Nudelsalat


(4 Pers.)
100 g  Fregola sarda al dente (8 Min.) kochen,kurz kalt abspülen, abkühlen lassen
100 gr Rucolasalat waschen
150 gr Feldsalat waschen
Möglichst kleine Kirschtomaten  (ca. 20 – 25 Stck. ) waschen
100 g Zuckerschoten waschen, Enden abschneiden und und in kochendem Salzwasser 3 Min. blanchieren und eiskalt abspülen.

1 Packung Frühstücksbacon in winzig kleine Würfel schneiden und ausbraten, danach auf Küchenkrepp "entfetten"  und abkühlen lassen.
50 g Pinienkerne in der Pfanne ohne Fett hellbraun rösten, abkühlen lassen.


Parmesan 50 g grob raspeln

Eine Vinaigrette herstellen aus :
3 Eßlöffel  Olivenöl, (mild, grün und fruchtig) 
3 Eßlöffel Tomatenessig                      
1 Teelöffel Honig
1 Eßlöffel Agrumato al Cedro 
1 Eßlöffel Aceto Balsamico    
Salz und Pfeffer 

Alle Zutaten mischen und die Vinaigrette unterheben und sofort servieren.

Buon Appetito!

#fregolasardatostada#
#pastasardegna#