Dienstag, 21. Januar 2014

...schon mal an den Valentinstag denken?


Mit dem nahenden 14.Februar steht der Valentinstag- der Tag der Verliebten - wieder einmal vor der Tür.
Viele halten den Valentinstag für überbewertet und für eine Erfindung der internationalen Floristen und Gärtner, die im Winter ihr Geschäft ein wenig ankurbeln möchten. Allerdings kenne ich niemanden der sich nicht über einen hübschen Blumenstrauß in frühlingsfrischen Farben freut bei diesem düsteren, kalten und grauen Wetter.
Wie an Weihnachten stehen heute beim Valentinstag Geschenke im Vorder-
grund, aber wie Weihnachten ist der Valentinstag eigentlich lediglich ein Fest der Liebe. Bedarf es da großer Geschenke um seine Gefühle auszudrücken?

Wie wäre es denn, die magischen drei Worte einmal in einer fremden Sprache auszudrücken?

Hier ein paar Alternativen für euch: 

Ti Amo - italienisch
Obicham te - bulgarisch
Toi yeu em - vietnamesisch
Ya lyublyu tebya - russisch
Eg elska thig - isländisch
Rwy’n dy garu di - walisisch
Mi lobi yu - surinamisch
Jag alskar dig - schwedisch
Ben seni seviyorum - türkisch
T’estimo - katalonisch
Techihila - indianisch
Tangsinul sarang hayo - koreanisch
Khao Raak Thoe - thailändisch
Behibak - arabisch
Nakupenda - Suaheli
Du stet daram - Farsi, persisch

Na, da sind ja einige Zungenbrecher dabei :-)



Und wie wäre es mit einem gemütlichem Frühstück zu zweit, begleitet von duftenden, warmen Croissants und einer himmlischen Konfitüre, die den bezaubernden Namen Coeur d'Amour zu recht trägt?

Sie stammt aus Frankreich von einem der wenigen Maitre Confituriers und schmeckt einfach nur köstlich!

Francois Miot - Frankreichs Konfitüren-König

Dieser Konfitüren-Künstler heißt Francois Miot. Er erklärt das Geheimnis einer guten Konfitüre mit der Verwendung reifer, aber nicht zu reifer Früchte und bestem Rohrzucker. Um aber den frisch-fruchtigen Geschmack der Früchte zu erhalten, kocht er seine Konfitüren nicht wie üblich mehrere Minuten. Stattdessen wird der Zucker auf 120°C erhitzt und erst zu diesem Zeitpunkt kommen dann die Früchte hinzu. Unabdingbar bei der Herstellung ist die Zitrone: Ein Viertel wird hinzugefügt wenn die Konfitüre zu kochen beginnt, um zu verhindern, dass der Zucker kristallisiert und um die Gelierkraft zu steigern.

Er hält nicht viel von "Omas Rezepten", da diese meist zuviel Zucker und zu lange Kochzeiten empfehlen. Das wunderbare Aroma der Früchte wird dabei im wahrsten Sinne des Wortes kaputt gekocht. Das führt zu einer Konfitüre mit weniger Geschmack und weniger Vitaminen. 

Doch nun zum "Herz der Liebe" im Glas. 
Coeur d´Amour ist eine äußerst fruchtige Komposition aus frischen Aprikose, Mango, Passionsfrucht. Abgerundet wird diese Komposition durch Grand Marnier und Champagner.  Feinster Rohrzucker und Zitrone ergeben einen wunderbar rundes Aroma bei  einem Fruchtgehalt von 66%. 

Fruchtige Vielfalt in Gläsern......

Miot hat einen  hervorragenden Ruf  in Frankreich. Man  nennt man ihn auch den König der Konfitüren -  dies verpflichtet ihn zu konstant hoher Produktqualität. Entsprechend wählerisch ist er im Einkauf der Zutaten. Jahr für Jahr bezieht er die meisten Obstsorten von kleinen Landwirtschaftsbetrieben aus den jeweils besten Regionen. Pfirsiche aus Südfrankreich, Feigen aus der Türkei, Aprikosen aus Spanien...denn wie schon gesagt: Gute Zutaten sind zwingende Grundlage für ein herausragendes Produkt und ihm gerade gut genug......:-) 

...für jeden Geschmack etwas dabei......


Ihr bekommt diese wunderbare Konfitüre und weitere Sorten  für ein "herzliches Frühstück zu zweit" im 340g Glas für ca. 6,- €  z.B. bei: 

http://www.dinsesculinarium.de
oder 
http://www.deliagenten.de


#francoismiot#
#maitreconfituriers#
#fruehstueckzuzweit#
#valentinstag#

Montag, 20. Januar 2014

Köstliche Steinchampignons

 Kennt ihr schon die leckeren kleinen Steinchampignons?

Nein, es sind nicht die Pilze, die so schwer im Magen liegen...:-)

..die würzigen Steinchampignons- meine neuen Favoriten:-)

Sie sind braun, klein, sehr fest und haben nur ganz kurze Stiele.
Außerdem überzeugen sie durch einen noch intensiveren Geschmack als weiße und sogenannte rosa Champignons. Diese Sorte eignet sich perfekt für einen Salat aus rohen Champignons, in dünne Scheiben geschnitten und mit einer Honig-Senfsauce verfeinert. Fragt einmal beim nächsten Marktbesuch oder im Gemüsegeschäft nach diesen leckeren Pilzen.

Grundsätzlich sind Champignons die beliebtesten Speisepilze überhaupt.  Die Zubereitungsmöglichkeiten sind so vielfältig – Champignons passen eigentlich immer und zu Allem. Sei es dünn geschnitten roh im Salat, als Beilage, in Soßen, überbacken... Champignons bereichern jedes Gericht und liefern obendrein noch wertvolle Mineralien und Vitamine. Champignons sind von Kopf bis Fuß gesund. Reich an Eiweiß, B-Vitaminen und Mineralstoffen – aber dabei ausgesprochen kalorienarm: In 100g stecken nur 15 Kilokalorien.

Tipp:
 Champignons immer erst nach dem Braten salzen, damit sie kein Wasser ziehen.

Champignons nehmen leicht den Geruch und Geschmack anderer Lebensmittel an, deshalb sollte man sie nicht neben stark riechenden Gemüsesorten wie z.B. Zwiebeln aufbewahren. Auch Früchte eignen sich nicht als Nachbarschaft, denn ihre Gase lassen Champignons schneller altern und ganz schnell schrumpelig werden.

Champignonsalat mit Fenchel und Dill


Champignons sind ausgesprochen anpassungsfähig und vielseitig: Sie lassen sich dünsten, braten, frittieren, grillen und kochen; sie passen zu asiatischen Gerichten genauso gut wie in ein feines Pilzragout, in Geschnetzeltes, zu Eiergerichten, Auflauf, Suppen, Antipasti, Tapas oder in eine deftige Pilzpfanne. Champignons passen zu Fleisch, Geflügel, Wild – aber auch hervorragend zu anderen Pilzen, zu den meisten Gemüsesorten, zu Pasta, Reis oder Knödeln und Klößen. Auch das Einlegen in Essig mit Knoblauch und Kräutern bekommt Champignons gut.

Interessant vor allem für Vegetarier und Veganer: Große Champignons (Portobello) kann man prima panieren und wie ein Schnitzel braten.

Champignons überbacken



#steinchampignons#
#diebestenchampignons#
#koestlichundgesundsteinchampignons#

Freitag, 17. Januar 2014

Der Schlüssel zum Glück - Detoxing ?

Die ersten 17 Tage des neuen Jahres sind schon vorbei und wie sieht es nun mit den vielen guten Vorsätzen für 2014 aus? Mehr Sport, weniger Laster………?

Am Anfang des Jahres scheint die ganze Welt noch in Ordnung zu sein und man ist voller Tatendrang. Schaut man in die sozialen Netzwerke, liest man Statusmeldungen am laufenden Band mit guten Vorsätzen. Wir entschlacken, fasten und maßregeln uns bis zum geht nicht mehr und DETOX scheint der Schlüssel zum Glück zu sein.

Vielleicht erst einmal kleinere Ziele stecken, um motivierter auf weitere Erfolge hin zu arbeiten?

Fitter werden – wieder gesünder und leichter ernähren nach der ganzen Feiertags-Schlemmerei!
Ausmisten und mehr Zeit für Herzensprojekte schaffen!

Eigentlich bin ich ja ein Fan von „ schnell, schnell“ und man könnte meinen, mein zweiter Vorname wäre ebenfalls „ schnell“. Aber bei meinen neuen Vorsätzen lasse ich mir „Zeit“, gehe alles gründlich an und knicke das „ schnell“ einfach J.

Als Erstes: Viiiiiiiiel Wasser und Tee trinken, gesunde, knackige und grüne Sachen essen und den Stoffwechsel durch mehr Bewegung in Gang halten.
wie wäre es mit einer frischen Gurkensuppe?

Ein perfekter Zeitpunkt die neuen Detoxing Tees von Xavier David auszuprobieren.

Über die Feinkostmarke Xavier David habe ich in der Vergangenheit schon öfter berichtet. Die Luxusfeinkostmarke nimmt ausschließlich von Experten ausgewählte Produkte der besten Hersteller weltweit in ihr Sortiment auf. Viele der Erzeugnisse sind Bio- und Fair Trade zertifiziert. Zudem hat die Firma eine Partnerschaft mit der NGO Welthungerhilfe abgeschlossen, um Hilfsprojekte in Tadjikistan zu unterschützen. Für jedes verkaufte Kilo Käse spendet die Firma 25 Cent an die Welthungerhilfe und bei Feinkost beträgt der Spendenbeitrag 1% des Umsatzes.

Doch nun zu den neuen Teesorten, die ich heute vorstellen möchte:

1) Tee Elixir Exotique „Minceur“




Der Tee „Exotisches Elixir“ von Xavier David ist eine Mischung aus Matetee, grünem Tee und Pu-Ehr-Schwarztee, die bei einer Diät unterstützend wirken kann. Die enthaltene österreichische Brennnessel wirkt entwässernd. Ebenfalls wurde dem Tee Honeybush aus Südafrika zugefügt, dem heilende Kräfte nachgesagt werden. Bei regelmäßigem Genuss kann man mit dem „Elixir Exotique“ seinen Körper reinigen und und ihm so viel Gutes tun.
 Preis je 150 g-Dose: 16.90 €

2) Tee Lung Ching Puits du Dragon



Aus der chinesischen Grenzregion Zhejiang stammt dieser besonders erlesene Grand Cru. Der „Lung Ching Drachenbrunnentee“ wird in der Kooperative Dazhangshan Organic Tea Farmer Association in der Nähe des Ufers des Hangzhou-Sees hergestellt. Von seinen Blättern sagt man, sie seien so dünn und fein wie die Zunge eines Spatzen. Man erkennt ihn an seiner unglaublichen smaragdgrünen Farbe und seinem starken, belebend-frischen Duft. Der leicht geröstete Tee besitzt einen weichen Geschmack, der an Kastanien erinnert. Wer seinen Körper entschlacken möchte, sollte häufig zu diesem besonderen Grüntee greifen.
 Preis je 150g-Dose: 19,90 €

3) Tee Eternelle Aphrodite „Anti-Age“



Der indische Grüntee ist bekannt für seine harntreibende Wirkung. Er ist reich an Antioxidantien und ein hervorragender Fettverbrenner und hilft bei Magendrücken, Völlegefühl  etc. Das enthaltene indische Kardamom ist in der ayurvedischen Medizin als Mittel gegen Verdauungsstörungen sehr bekannt. Durch die Kombination aus Blüten von Ringelblumen, Rosen, Indianernesseln und Sonnenblumen aus Frankreich unterstützt dieser Tee, die Energie und Gesundheit der Jugend zu erhalten und Altersbeschwerden vorzubeugen. Die frische, leicht würzige und prickelnde Note erfreut den Gaumen. Es wird empfohlen, diesen Tee möglichst täglich zur gleichen Stunde zu trinken.
Preis je 150 g-Dose: 16,90 €

Die neuen Teesorten bekommt ihr ab sofort bei:

Tee Magazin in Bad Homburg
Krüger in Rendsburg
und

Eli Zabar in New York

Nun noch eine kleine Schmunzelgeschichte: 
Von einem Besuch bei Baron Alfred de Rothschild: 
Ein Butler in Livrée erschien und fragte:
»Wünschen Sie Tee oder frischen Pfirsich, Sir ?«
Ich entschied mich natürlich für Tee und der Livrierte fragte sofort:
»Indischen, chinesischen oder Ceylon-Tee, Sir ?«
Ich wählte den indischen und postwendend kam die nächste Frage:
»Mit Rahm oder Milch, Sir ?«
Ich nahm Milch und wurde nun nach der Rindersorte gefragt:
»Jersey, Hereford oder Short-Horn, Sir ?«
Cecil Rhodes (1853-1902)


#detoxing2014#
#xavierdavidtee#
#detoxdeluxe#

Mittwoch, 15. Januar 2014

SAFRAN - Königin der Gewürze

Das teuerste und kostbarste Gewürz der Welt verdanken wir einer ganz besonderen Krokusart aus der botanischen Familie der Schwertliliengewächse. Als Gewürz werden die getrockneten dünnen Narbenäste der im Herbst erscheinenden violetten Blüten – jede Blüte hat drei Stück davon – verwendet. Im Volksmund sind diese allgemein als Safranfäden bekannt. Bei billigeren Qualitäten werden auch die Griffel, an denen die Narben sitzen, mit verarbeitet.

Farbe und Geschmack
Die ursprüngliche Heimat der Safran Gewürze wird im östlichen Mittelmeerraum vermutet, möglicherweise auf der Insel Kreta. Angebaut werden Safran Gewürze hauptsächlich im Mittelmeerraum und im Nahen Osten. Die beiden mit Abstand größten Erzeuger, auf die allein rund 80 % der Welternte entfallen, sind der Iran und Spanien. Kleine Anbaugebiete gibt es seit einiger Zeit sogar in Österreich und der Schweiz.
hier sieht man die einzelnen Fäden besonders gut.....

Safran Gewürze duften süß-aromatisch und haben einen bitter-scharfen Geschmack, der sich allerdings im Gegensatz zum typischen Aroma erst bei höherer Dosierung – wie man sie in der Küche normalerweise nicht praktiziert – entwickelt. Ebenso verhält es sich mit einer Geruchsnote nach Jod und der toxischen Wirkung der Safran Gewürze, die bei hohen Konzentrationen auftreten kann. Grundsätzlich sollte man deshalb Safran Gewürze immer nur sehr dezent  dosiert einsetzen. Viele Speisen werden durch Safran Gewürze nicht nur geschmacklich veredelt, sondern auch optisch durch die kräftige und schöne gelbe Farbe, hervorgerufen durch die enthaltenen Karotine. Allerdings kommt die schöne Färbung  in orientalischen Gerichten oft von Kurkuma und nicht von Safran.
das mühevolle "Zupfen! am Tisch...


Aufgepasst! Sicherlich sind die Safran Gewürze auch geschmacklich ein edles Gewürz, so exorbitant teuer (Preise im Handel von etwa 4 – 14 Euro je Gramm) macht sie aber erst die mühevolle “Produktion”. Um 1 kg Safran zu gewinnen, müssen in mühevoller Handarbeit !!! die Fäden aus rund 150 000 Blüten herausgezupft werden. Aufgrund der hohen Preise üben die Safran Gewürze stets auch auf Betrüger und Fälscher eine besondere Anziehungskraft – und so wurde Safran selbst zu Zeiten, als noch die Todesstrafe darauf stand, verfälscht und gestreckt. Auch heute noch ist man vor Fälschungen nicht sicher. Deshalb sollte man Safran grundsätzlich nicht gemahlen als Pulver kaufen, wenn man nicht Gefahr laufen will, nur eine Mischung mit Kurkuma zu einem  Wucherpreis zu erhalten. Zwar gibt es auch gefälschte Fäden, doch ist der Schwindel hier für ein geübtes Auge und eine geschulte Nase leicht zu erkennen.
....diesen Safran sollte man links liegen lassen .......
Verwendung
Safran veredelt viele Speisen bzw. Saucen aromatisch. Besonders gut harmoniert er mit Lammfleisch, Fisch und Meeresfrüchten sowie mit Reis. So ist er fester Bestandteil bekannter europäischer (wie dem italienischen Risotto alla milanese oder der spanischen Paella) und auch asiatischer Reisgerichte. Unbedingt gehört Safran in eine Bouillabaisse. Jedes Kind kennt sicher das bekannte Kinderlied  und weiß, dass Safran den Kuchen "gehl" macht. Doch auch in Getränken, Desserts und Snacks, kann Safran zur Geltung kommen. Versucht auch mal einen griechischen Jogurt mit etwas Puderzucker und einem Hauch Safran – überraschend köstlich!
... eine perfekte Bouillabaisse dank feinstem Safran....
Nun noch ein paar Tipps

Safran muss in einer warmen bis heißen Flüssigkeit gelöst werden. In Suppen und Saucen kann man ihn einfach mitkochen - er verträgt auch eine Weile die Hitze. Für kalte Gerichte sollte man ihn in einer warmen Flüssigkeit - Wein, Milch, Wasser, Saft... - auflösen, bevor man ihn verwendet. Die Fäden lösen sich schneller auf, wenn man sie mörsert. Ich nehme gerne Zucker oder Salz (oder von beidem etwas :-)) dazu, dann geht das pulverisieren schneller. 


#safrankoenigindergewuerze#
#mitsafranveredeln#
#bouillabaissemitsafran#

Dienstag, 14. Januar 2014

Neu!!! HEIMATGUT - Chips ohne Reue ......:-)

Mal so eben eine Tüte Chips vernichten? Kein Problem. 

Schon beim Anblick von Chips läuft vielen das Wasser im Mund zusammen: Man sieht das Salz auf der knusprigen Oberfläche kleben, hört sie zwischen den Zähnen krachen und spürt noch vor dem ersten Biss das Verlangen nach mehr. Irgendwie scheinen Chips süchtig zu machen: Wer einmal anfängt, hört wohl kaum auf, bevor die Tüte nicht mindestens halb leer ist.
Dabei weiß mittlerweile vermutlich der Großteil der Bevölkerung: Die Kartoffelprodukte sind echte Kalorienbomben. Mit rund 30 Gramm Fett pro 100 Gramm Chips macht die salzige Nascherei schnell dick, wenn nicht an anderer Stelle verzichtet wird.
Wenig gesundheitsfördernd sind Chips auch, weil sie so salzig sind und zudem meist auch noch Zucker enthalten, der die Insulinausschüttung ankurbelt und dadurch das Hungergefühl anregt.


Warum ich das alles erzähle? Ich habe in der letzten Woche etwas Neues entdeckt. Chips, die nicht dick machen. Einen Chip, den man zwischendurch unbesorgt mal snacken kann, ohne direkt anzusetzen :-). 

Heimatgut - Wirsingchips-Trio
Es ist ein Wirsingchip von Heimatgut, einem ganz jungen Unternehmen aus Norderstedt bei Hamburg mit innovativen Ideen. Wirsing als Grundlage , denn er ist reich an Vitaminen und Mineralien und dabei sehr kalorienarm. Dank schonender Verarbeitung bleibt er das auch. 
Zuerst war ich skeptisch und dachte der Kohlgeschmack wäre dominierend und würde den Chipsgenuss schmälern. Doch nach dem Geschmackstest wurde ich sehr angenehm überrascht. Knackig, würzig und lecker! 

Heimatgut mit dem hauseigenen Motto.....


Doch wie werden die Wirsing-Chips hergestellt? 
Regionaler erntefrischer und unbehandelter Wirsing wird durch ein, von den jungs  von Heimatgut, entwickeltes hitzeschonendes Trocknungsverfahren verarabeitet. So bleiben die wichtigsten Vitamine und Mineralien erhalten. 
Wirsingschips sind vegan, glutenfrei und werden weder gebacken noch frittiert. Selbstredend wird auf die Verwendung von künstlichen Aromen und Konservierungsstoffe komplett verzichtet.
Ein Dörrvorgang über 24 Stunden verwandelt einen Wirsingkopf in knusprige Wirsing-Chips.





100 Gramm Wirsing enthalten nur 25 Kalorien, einen minimalen Anteil an Kohlehydraten aber wichtige Omega-3 Fette und Ballaststoffe.

Die Chips sind momentan in 3 Geschmacksrichtungen erhältlich:
Cheesy Paprika“ ist frischer Wirsing mit einer Kombination aus veganem Käse und leckerer Paprika verfeinert. (pro Tüte 35 g/163kcal)


Sour Cream & Onion - leicht herber Wirsing, typisch süß-säuerliche Sour Cream-Noten und ein fein ausgewogener Zwiebelgeschmack. (pro Tüte 35 g/159kcal)


Italian Herbs - sonnengetrocknete Tomaten, Thymian, Rosmarin und Meersalz
bestimmen hier die italienische Note. Mein Favorit :-)! (pro Tüte 35 g /153kcal)

Der Preis pro Tüte ca. 2,90€.

Knusprig, würzig, lecker - der etwas andere Chip ! Solltet ihr unbedingt probieren!!!! Auch als knuspriger, kalorienarmer Croutonersatz auf dem frischen Salat bestens geeignet.

Weitere Informationen über : 
www.http://heimat-gut.de/shop/

#wirsingchips#
#genussohnereue#
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#veganergenuss#
#glutenfreigeniessen#

Montag, 13. Januar 2014

Pastel de Nata - heute mal anders

Von den Mönchen des Hieronymus-Kloster in Belém, einem heutigen Stadtteil von Lissabon, bereits vor dem 18. Jahrhundert erfunden und hergestellt, haben diese köstlichen, mit Pudding gefüllten Blätterteigtörtchen inzwischen unzählige Liebhaber gefunden. Die Törtchen (Pastéis de Belém) bestehen aus buttrigem Blätterteig, der mit einer Creme aus Eigelb, Zucker, Vanille und Sahne gefüllt wird. Die gebackenen Pastéis werden in Portugal zusätzlich noch mit Zimt oder Puderzucker bestreut genossen.

Am Wochenende habe ich das klassische Rezept ein wenig abgewandelt und sowohl eine fruchtige Variante, als auch eine mit Pralinencreme mit Fleur de Sel gebacken. 
Versucht es doch auch einmal. Es geht ruck zuck und ich garantiere euch, ihr vergesst das fiese Wetter draußen und träumt vom Sommer in Portugal......... :-)



Pastéis de Nata á la DELICIOUS

(für 12 Törtchen)

1 Paket ( Rolle) gekühlten Blätterteig aus dem Kühlschrank 270 g
1 Päckchen Bourbon-Vanille Puddingpulver
250 ml Milch
150 Gramm Zucker
220 ml Schlagsahne
das ausgekratzte Mark von 1 Vanilleschote
2 Eigelb ( Größe M)
etwas weiche Butter zum Ausfetten der Muffinform
1 Muffinblech/ Silikonform mit 12 Mulden

2 Esslöffel Himbeer- oder Erdbeerstückchen gefriergetrocknet (verteilt auf 6 Törtchen)
2 Esslöffel Pralinencreme mit Karamell und Fleur de sel ( ebenfalls verteilt auf 6 Törtchen)


Auf dem Isemarkt habe ich die gefriergetrocknete Himbeer- und Erdbeerstückchen entdeckt. Sie schmecken unglaublich intensiv und  fruchtig. Keinerlei Farb- oder Konservierungsstoffe sind enthalten und man kann sie wirklich universell einsetzen, um eine fruchtige Note in ein Dessert oder Kuchen zu bekommen.
 
Ihr bekommt sie z.B.  Dienstags und Freitags auf dem Isemarkt in Hamburg, Höhe Isestrasse 45 - Philips Aromagarten (Himbeerstückchen z.B. 40 g 3,50€)
Bei der Pralinencreme habe ich meinen Favoriten Bovetti Pâte à tartiner mit Karamell und Fleur de Sel genommen.


Zubereitung: 

1) Blätterteig vom Trennpapier entfernen, wieder von der Längsseite zur Rolle aufwickeln und kühl stellen. 
2) Die Mulden der Muffinform mit Butter ausfetten.
3) 2 Eigelb mit 20 ml Sahne gut verquirlen. 
4) Puddingpulver, Zucker und 50 ml Milch gut verrühren. Es dürfen keine Klümpchen mehr sichtbar sein. 
5) 200 ml Milch, Vanillemark und 200 ml Sahne unter ständigem Rühren aufkochen. Puddingpulvermix      unterrühren und 1 Minute unter Rühren kochen lassen.
6) Danach in eine Schüssel geben und den Eigelb-Sahne-Mix mit dem Schneebesen gründlich unterrühren.
Den Pudding lauwarm abkühlen lassen.
7) Ofen vorheizen 250°C (Umluft 230°C)
8)Blätterteigrolle in 12 gleiche Scheiben teilen und flach auf die Mulden verteilen. Jeweils die Blätterteigscheibe gleichmäßig von der Mitte zur Seite hin drücken. 
9) Jeweils in 6 Mulden mittig 1/2 Teelöffel Himbeerstücken verteilen. Auf die anderen 6 Mulden je 1/2 Teelöffel
Pralinencreme mittig einfüllen. Darauf dann die Vanillecreme verteilen und in den vorgeheizten Ofen auf der untersten Schiene ca. 10 Minuten goldbraun backen. Die Spitzen dürfen gern mittelbraun sein :-)
In der Form noch gut 10 Minuten abkühlen lassen und danach vorsichtig herauslösen. 
10) Frucht-Natas mit ein paar Krümeln von den Himbeeren verzieren.

Möglichst noch lauwarm zum Kaffee servieren. Es muß nicht zwingend ein Galão sein -  eine Kaffeespezialität aus Portugal, bestehend aus einem Mix aus Espresso und heißer Milch....:-)

Samstag, 11. Januar 2014

10.000 Besucher auf DELICIOUS!!!!!! SENSATIONELL!!!!!!


Unglaublich - mir fehlen die Worte. Seit Juli 2013 gibt es DELICIOUS und schon heute wurde die magische Zahl von 10.000 Besuchern geknackt. Ich freue mich riesig und kann es noch gar nicht glauben. Vielen Dank für das große Interesse und das herzliche Feedback von euch. Gerade das ist es, was mich motiviert, weiterhin auf der Suche nach interessanten Artikeln, Tipps, Ungewöhnlichem, begeisternden Restaurants, neuen unkomplizierten Rezepten, neuen Geschäften und Innovationen zu sein. Freut euch auf Neues, Leckeres,Inspirierendes, Spektakuläres und Überraschendes. Mir bleibt nur ein riesiges 
                                     DANKESCHÖN  zu sagen und stay tuned !



Unbelievable - I am speechless.... Since i started my Blog DELICIOUS in July 2013 today i cracked  the magic number of 10,000 visitors. I am so happy and still can't believe it. Thank you soooo much for your great interest and all the warm feedback. That is exactly what motivates me to continue looking for interesting articles, tips, anything unusual, exciting restaurants, trends, new uncomplicated recipes, new shops and innovations to write about.
Look forward to new, delicious, spectacular and surprising posts. I only can say a huge
                                       THANK YOU and stay tuned!

Warmest and DELICIOUS regards 
Angela





Es ist ein lobenswerter Brauch: Wer was Gutes bekommt, der bedankt sich auch.